Creatin
(Kreatin) ist ein physiologischer Energieträger und speichert und überträgt
im Körper Energie.
Je mehr Energie dem Körper
zur Verfügung
steht, um so leistungsfähiger ist er und um so schneller erholt er sich
von Anstrengungen. Die Creatin-Einnahme trägt dazu bei, die Leistung der Muskeln,
der Nervenzellen und des Gehirns zu steigern. Mit Podium®-Kreatin steht
ein Produkt mit einem Gehalt an Kreatin plus Kohlenhydrate von höchster
Qualität
zur Verfügung.
Darum Podium Plus: 1. Bessere Aufnahme |
Heute gilt Creatin als eine der am besten untersuchten Ergänzungsnahrungen (Supplement) auf dem Gebiet der Sporternährung und die bewiesene physiologische Wirkung wurde von vielen Kontrollorganisationen überprüft und für den Verkauf freigegeben. Dies heisst auch, dass Creatin trotz nachgewiesener leistungsfördernder Wirkung nicht als Doping gesehen wird, was vom IOC (Internationalen Olympischen Komitee) mehrfach bestätigt wurde. Deshalb ist die Creatin-Supplementation allgemeine Praxis bei Spitzen-, Elite- und Amateursportlern.
Jede
Arbeit benötigt Energie. Der Muskel (alle Zellen) kann sich dabei auf 4
Energiequellen stützen (siehe Grafik). Je mehr Sofortenergie zur Verfügung
steht, um so leistungsfähiger ist der Mensch bei Kurzzeitleistungen im Sport und beim Verrichten
der täglichen Muskel- und Denk-Arbeit.
Die einzige Energieform, die alle Zellen nutzen können ist ATP (Adenosin-Tri-Phosphat – 3 Phosphatmoleküle). Da aber ATP in den Zellen nur in kleinen Mengen und nur während sehr kurzer Zeit gespeichert werden kann, benutzen die Zellen ein Transport und Speichermedium. Das ist Kreatin. Kreatin holt, vereinfacht gesagt, beim Mitochondrium (Energiefabrik der Zelle) ein Phosphat-Molekül ab und wird zum Creatin-Phosphat und übergibt dieses dem ADP (Adenosin-Di-Phosphat – 2 Phosphatmoleküle). Das daraus entstandene ATP ist energiereich und mit der Abgabe des Phosphatmoleküles wird Energie freigesetzt. Das ATP wird wieder zum ADP und der ganze Prozess (Kreislauf) beginnt von vorne.
Daraus leitet sich ab, dass Kreatin eigentlich keine Energie ist, sondern ein Transportmedium von Energie. Ist mehr Kreatin in der Zelle vorhanden, dann kann auch mehr Energie gespeichert und transportiert werden. Auf diese Weise steht dem Körper mehr Energie zur Verfügung, er wird leistungsfähiger.
Creatin ist eine körpereigene Substanz und spielt wie oben erklärt, die entscheidende Rolle in der Energieversorgung. Die Creatinmenge im Körper beträgt bei einer 70 kg schweren Person ca. 120 g. Der Körper braucht zwischen 2-4 g Kreatin pro Tag. Dies wird zur Hälfte vom Körper gebildet und der Rest muss mit der Nahrung aufgenommen werden. Am meisten Creatin (ca. 3-10 g / kg) kommt im Fisch und im Fleisch vor, in Früchten und Gemüse nur Spuren. Beim Kochen werden bedeutende Mengen des Creatins verändert und zu unwirksamem Creatinin abgebaut. Die Wichtigkeit des Creatins bestätigt der Nachweis in der Muttermilch, aber auch, dass bei ungenügender Eigenproduktion ernsthafte Erkrankungen des Gehirns und der Muskeln entstehen können.
Die über die physiologisch notwendigen Mengen hinausgehenden Einnahmen an Kreatin werden vom Körper nicht mehr aufgenommen, sie werden ungenutzt im Stuhl ausgeschieden. Ein Überladen des Körpers durch kontinuierliche Zufuhr physiologischer Mengen an Kreatin ist nicht möglich, da im Überschuss aufgenommenes Kreatin über die Nieren ungenutzt ausgeschieden wird.